vCard-QR-Codes auf Visitenkarten: Was gehört hinein?
Ein vCard-QR-Code enthält eine digitale Visitenkarte. Beim Scannen öffnet sich auf dem Smartphone der Bildschirm „Neuer Kontakt“ mit deinen Daten, korrekt ausgefüllt.
Was dazugehört
Jedes Feld macht den Code dichter, nimm also nur auf, was Leute nutzen werden:
- Name, Firma und Jobtitel.
- Eine Telefonnummer: deine direkte Mobilnummer, wenn du Anrufe möchtest.
- Eine E-Mail-Adresse.
- Deine Website oder LinkedIn-Seite.
- Eine Adresse nur, wenn Leute dich besuchen.
vCard, MeCard oder ein Profillink?
| Option | Gut geeignet für | Achte auf |
|---|---|---|
| vCard | Alle Details, die offline funktionieren | Dichter Code; nach dem Druck nicht mehr änderbar |
| MeCard | Name, Telefon und E-Mail auf kleinen Drucksachen | Weniger Felder (keine Firma oder Position) |
| Auf eine Profilseite verlinken | Details, die sich ändern, Fotos, Links | Braucht eine Verbindung; nutze einen dynamischen Code |
Auf Visitenkarten drucken
- Drucke den Code mindestens 2 cm breit, bei einer vollständigen vCard größer.
- Bring ihn auf die Rückseite der Karte, mit einer kurzen Zeile wie „Scannen und Kontakt speichern“.
- Nutze SVG, damit die Druckerei eine scharfe Vektordatei bekommt.
- Teste den Probedruck: Prüfe, dass jedes Feld auf iPhone und Android an der richtigen Stelle landet.
Angaben aktuell halten
Die Details in einem vCard-Code lassen sich nach dem Druck nicht mehr ändern. Wenn du oft Job oder Nummer wechselst, verknüpfe den Code mit einem Online-Profil und mach ihn dynamisch, damit du das Ziel ohne neue Karten aktualisieren kannst.